Gerold
Gerold ist ein Paladin in der Burg im Minental, der als Wärter des Kerkers dient. Er behauptet, Innos selbst habe ihm die Fähigkeit zu beständiger Wachsamkeit verliehen, sodass er die Gefangenen bewachen kann, ohne jemals schlafen zu müssen. Zu seinen Gefangenen zählen mehrere Sträflinge und der Söldner Gorn – ein harter Brocken, für dessen Festnahme vier Mann nötig waren. Gerold verweigert jedem den Zutritt zum Kerker ohne Ausnahme, nicht einmal Milten kommt durch. Er lässt sich jedoch überreden, eine Nachricht an Gorn weiterzugeben – im Tausch gegen eine anständige Mahlzeit. Die ständigen Rationenkürzungen durch Garond lassen ihn hungern, und er droht, dem Kommandanten in seinen fetten Hintern zu beißen, wenn er nicht bald etwas Vernünftiges zwischen die Zähne bekommt. Der Held versorgt ihn heimlich im Magiertempel mit Essen, wenn niemand zuschaut – Würste, Käse, Schinken, gebratenes Fleisch oder Suppe – und erhält dafür Gold. Für die Nachrichtenübermittlung verlangt Gerold eine Wurst, einen Laib Brot, Honig und eine Flasche Wein. Sobald Garond die Freilassung von Gorn nach Zahlung der 1.000 Gold durch den Helden anordnet, übergibt Gerold den Kerkerschlüssel ohne Widerrede.
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