Eremit

Der Eremit ist ein Aussteiger, der die Zivilisation hinter sich ließ und sich im verborgenen Tal von Jharkendar niederließ. Der Bürgerkrieg zwischen der Miliz und Onar, die ständigen Überfälle der Banditen und die Ork-Angriffe auf Khorinis trieben ihn dazu, den entlegensten Ort der Insel aufzusuchen. Sein letztes Gold zahlte er einem Piraten für die Überfahrt ins Tal und ließ seinen gesamten Besitz zurück. In Jharkendar baute er sich eine neue Existenz aus dem Nichts auf – Waffen, Werkzeuge und seine Hütte stellte er komplett selbst her. Gegen die Langeweile begann er, die alten Steintafeln zu entziffern, die er überall im Tal fand, und brachte sich so die Sprache der Bauernkaste der Erbauer bei – gut genug, um sie auch anderen beizubringen. Einige seiner Tafeln tauscht er bereitwillig gegen Kleidung ein, denn die Nächte im Tal sind bitterkalt und trotz seines handwerklichen Geschicks versteht er nichts von Weberei oder der Verarbeitung von Fellen. Nach der Invasion der Orks auf Khorinis wurden die überlebenden Menschen mit Ork-Galeeren zum Festland gebracht und vor die Wahl gestellt: Sklaverei oder ein Leben als Ork-Söldner – was dem Eremiten genau widerfuhr, ist nicht bekannt.

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