Paul ist ein Bandit im Banditenlager von Raven in Jharkendar. Um etwas Gold zu verdienen, fing er an, für den Schmied Huno zu arbeiten – eine Entscheidung, die ihn ungewollt in die Verschwörung gegen Esteban hineinzog. Als Esteban von der Verbindung erfuhr, ließ er Paul fallen und verweigerte ihm den Zugang zur Goldmine, sodass ihm nichts anderes übrig blieb, als weiterhin für Huno zu schuften. Über das Attentat auf Esteban will Paul nicht reden und beteuert, nichts zu wissen. Erst unter hartnäckigem Druck des Helden – der droht, Esteban zu erzählen, dass Paul Huno deckt – knickt er ein und verrät, dass Huno sich ständig über Esteban beschwert, weil dieser ihm sein Geschäft versaue. Damit bestätigt sich, dass Huno ein Motiv hat – ein weiteres Puzzleteil bei der Aufklärung der Verschwörung. Als der Held die Mine übernimmt und Paul einen roten Stein gibt, überreicht der dankbare Bandit seinen letzten Besitz von Wert – ein paar Brocken Erz – und macht sich endlich auf in die Mine, um Gold zu schürfen. Nach der Invasion der Orks auf Khorinis wurden die überlebenden Menschen mit Ork-Galeeren zum Festland gebracht und vor die Wahl gestellt: Sklaverei oder ein Leben als Ork-Söldner – was Paul genau widerfuhr, ist nicht bekannt.
Orte
| Kapitel | Orte | Hinweise |
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| Ch. 1 | Banditenlager (Jharkendar) |